Halteverbot auf Zeit einrichten – so geht’s mit Platzda.de!

Ob Umzug, Baustelle oder eine Veranstaltung, in der Stadt braucht man dazu Platz. Parkplatz, wohlbemerkt. Denn der Umzugswagen, die Baufahrzeuge und auch die Gästefahrzeuge müssen geparkt werden. Ganz problemlos sorgen Sie mit einem zeitweiligen und amtlich gültigen Halteverbot für ausreichend Parkplatz, das Ihnen ein kompetenter Dienstleister  einrichtet – verkehrs- und gesetzeskonform. Lesen Sie hier, worauf Sie dabei achten sollten.

Es gibt verschiedene Situationen, in denen es auf freie Parkplätze ankommt, insbesondere in der Stadt, wo diese echte Mangelware sind: Bei einem Umzug sind Parkplätze sowohl an der alten als auch der neuen Adresse gefragt, damit Sie und Ihre Umzugshelfer Möbel und Umzugskartons nicht unnötig weit schleppen müssen. Auch wer baut, weiß ausreichend Platz und Parkplatz für die Baufahrzeuge zu schätzen. Und Ihre Gäste werden es Ihnen danken, wenn Sie mit einer zeitweisen Halteverbotszone vor der Veranstaltungs-Location für genügend Parkplatz und kurze Wege zwischen Wagen- und Eingangstür sorgen.

So geht’s nicht: DIY-Halteverbot ist verboten und gefährdet ordnungsgemäßen Straßenverkehr

So mancher Zeitgenosse versucht es in DIY-Manier mit selbstgebauten Halteverbots-Schildern, die – montiert an Kisten, Wäscheleinen oder Mülltonnen – Parkplätze blockieren. Doch dies kommt einem eigenmächtigen Eingriff in den Straßenverkehr gleich und ist strafbar. Und nicht nur das: Wer seine Halteverbotszone Marke Eigenbau errichtet, muss damit rechnen, dass andere Verkehrsteilnehmer diese ignorieren, denn das ist ihr gutes Recht. Wird das selbstgemachte Halteverbot Ursache für einen Unfall, bei dem Sach- oder gar Personenschaden entsteht, dann haftet man auch dafür.

So geht’s: Amtlich genehmigtes Halteverbot vom Profi-Dienstleister einrichten lassen

Die vorgenannten Gründe sprechen dafür, dass Sie eine amtlich genehmigte Halteverbotszone einrichten oder damit einen Profidienstleister beauftragen. Die Genehmigung für das Halteverbot bekommen Sie bei der zuständigen Polizeiwache oder dem Ordnungsamt. Dort müssen Sie das Wunschhalteverbot beantragen und begründen. Weil Sie dazu je nach Gemeinde festgesetzte Fristen wahren müssen, macht es Sinn, das Einrichten des Halteverbots einem professionellen Dienstleister zu überlassen: Der kümmert sich um den ganzen Papierkram und stellt Ihnen die Halteverbotsschilder rechtzeitig vor Umzug, Bauarbeiten oder Veranstaltung an gewünschter Stelle auf. Schließlich sollen sich die anderen Verkehrsteilnehmer auf das anstehende Halteverbot vorab einstellen können. Der große Vorteil eines solchen amtlich genehmigten Halteverbots ist der: Sollte es von jemandem ignoriert werden, haben Sie das Recht, den Falschparker entfernen zu lassen. Einfacher geht’s nicht mit der Parkplatzbeschaffung, oder?

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